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Donnerstag, 01. Januar 2026 Mediadaten
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Ottbergen (TKu). Ein verherender Dachstuhlbrand hat in der Silvester- und Neujahrsnacht 2026 für einen Großeinsatz der Feuerwehr in Höxter-Ottbergen gesorgt. Gegen 0.15 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Wohnhaus an der Höxterschen Straße, Ecke Nethestraße, alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand der Dachstuhl des Einfamilienhauses bereits in Vollbrand. Feuer schlug durch die Dachhaut und die gesamte Straße war stark verraucht, wie Zeugen berichten. Der Dachstuhl brannte vollständig aus. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um den größten Brand im Kreis Höxter in dieser Neujahrsnacht neben zahlreichen kleineren Hecken- oder Mülltonnenbränden. Dank des schnellen und professionellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf zwei unmittelbar benachbarte Häuser verhindert werden. Verletzt wurde durch den Großbrand niemand, die Bewohner des Hauses konnten das Gebäude noch rechtzeitig verlassen. 

Im Einsatz waren zahlreiche Kräfte der Feuerwehren aus Ottbergen, Bruchhausen, Godelheim, Höxter, Amelunxen, Bosseborn sowie aus Brakel, dessen Wehr eine zweite Drehleiter zur Einsatzstelle entsandte. Insgesamt kamen zwei Drehleitern, mehrere Löschfahrzeuge, Rettungswagen, ein Notarzt und weitere Einsatzfahrzeuge zum Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten insgesamt etwa zweieinhalb Stunden an, sind inzwischen jedoch abgeschlossen. Für die Dauer des Einsatzes musste die Bundesstraße 64 im Bereich der Brandstelle vollständig gesperrt werden. Die Vollsperrung bestand von etwa 0.15 Uhr bis circa 3 Uhr morgens. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte eine Silvesterrakete den Brand ausgelöst haben. Eine endgültige Klärung steht jedoch noch aus, die genauen Ermittlungen dauern an. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unklar. Die Einsatzstelle wurde von der Polizei versiegelt und von der Löschgruppe Ottbergen zweimal mit Hilfe einer Wärmebildkamera nachkontrolliert. 

Fotos: Thomas Kube/Feuerwehr Höxter

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